Ein Blatt pro Bereich
Dachboden, Schächte, Tiefgarage, Müllschlucker, Müllraum, Keller: Jeder Raum erhält im Bericht seinen Befund, seine Behandlung und sein Foto danach.
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Damit Bewohner zu Hause keine Schädlinge mehr finden, behandeln wir die Funktionsbereiche, in denen sie sich einnisten: Keller, Müllraum, Müllschlucker, Tiefgarage und Schächte.
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Wer im Haus wohnt, kommt zuerst: Die Bewohner bemerken die Anzeichen und tragen die Belastung.
Für Bewohner ist eine Schabe in der Küche oder eine Maus im Schrank ein Problem der eigenen Wohnung. Für das Gebäude ist es oft das Zeichen einer Population, die woanders sitzt: am Fuß des Müllschluckers, im Versorgungsschacht, der an jedem Stockwerk vorbeiführt, unter der Garagenrampe. Solange diese Bereiche unbehandelt bleiben, werden die Wohnungen immer wieder befallen.
Wir arbeiten in den technischen und gemeinsamen Räumen des Gebäudes, vom Untergeschoss bis zum Dachboden. Jeder Bereich wird inspiziert, je nach gefundener Art behandelt und anschließend saniert: Durchgänge abgedichtet, Pflegehinweise, Reinigung oder Desinfektion bei Bedarf. Hausmeister, Vermieter oder Verwaltung erhalten am Tag des Besuchs einen nach Bereichen gegliederten Fotobericht.
Dachboden, Schächte, Tiefgarage, Müllschlucker, Müllraum, Keller: Jeder Raum erhält im Bericht seinen Befund, seine Behandlung und sein Foto danach.
Gitter auf Schachtabdeckungen, Stahlwolle und Mörtel um Deckendurchbrüche, Türbürsten: Weniger Zugänge senken das Risiko einer Rückkehr.
Zeitfenster von 2 Stunden, Zugang mit dem Hausmeister abgestimmt, Bereiche während und nach der Behandlung markiert, Köderstationen befestigt und verschlossen.
Gewölbekeller und alte Müllschlucker auf der einen Seite, Tiefgaragen und abgehängte Decken auf der anderen: Jede Bauart hat ihre Schwachstellen, die Inspektion sucht sie zuerst.
Derselbe Ablauf bei jedem Einsatz, hier auf ein ganzes Gebäude angewandt: erst verstehen, angemessen behandeln, Wege verschließen, dann zur Kontrolle wiederkommen.
Wir arbeiten mit Sorgfaltspflicht statt Erfolgsversprechen: professionelles Protokoll, Kontrollbesuch, Fotobericht und Tipps, die das Risiko einer Rückkehr senken.
Inspektion der Funktionsbereiche mit der Lampe, Kontrolle von Schächten und Steigleitungen, Erfassung von Spuren, Kot und Laufwegen.
Köderstationen in Keller und Tiefgarage gegen Nagetiere; Gel und gezielte Insektenbehandlung in Müllschluckern, Müllräumen und Schächten.
Abdichten von Leitungsdurchführungen, Einbau von Gittern und Türbürsten, Reinigung oder Desinfektion des Müllraums bei Bedarf, Pflegetipps an den Hausmeister.
Kontrollbesuch laut Protokoll, Prüfung der Stationen, Vorher-nachher-Fotos, aktive Wachsamkeit in sensiblen Bereichen.
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Die règlement sanitaire départemental (örtliche Gesundheitsverordnung) verlangt, dass Müllräume und Nebengebäude sauber gehalten werden und Eigentümer wie Bewohner die nötigen Maßnahmen gegen Nagetiere und Insekten treffen. Ein vernachlässigter Müllraum oder ein verschmutzter Müllschlucker gehört zu den ersten Befallsherden eines Gebäudes.
Die Behandlung ersetzt nicht die laufende Pflege: geschlossene, gewaschene Tonnen, Türen, die zufallen, gereinigte Böden. In vermieteten Gebäuden legt die Liste der umlagefähigen Nebenkosten (Dekret Nr. 87-713 vom 26. August 1987) fest, was an Mieter weiterberechnet werden darf; unser Bericht trennt Behandlung und Pflege.
Weil sie sich über Steigleitungen, Schächte und Müllschlucker zwischen den Etagen bewegen. Wird die gemeinsame Quelle nicht behandelt, wird die Wohnung erneut befallen. Wir behandeln die Gemeinschaftsflächen und nach Terminvereinbarung die betroffenen Wohnungen beim selben Einsatz.
Ja. Schachtabdeckungen, Technikräume, Zufahrtsrampen: Tiefgaragen bieten Ratten Unterschlupf und Wege. Wir setzen dort befestigte Köderstationen und suchen die Zugänge von außen wie von der Kanalisation her.
Wir behandeln den Schacht und den Sammelraum und nennen die sinnvollen Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten. Ob ein Müllschlucker stillgelegt wird, entscheidet die Eigentümergemeinschaft oder der Vermieter; unser Bericht kann dabei helfen.
Für die Gemeinschaftsflächen nicht: Behandelte Bereiche werden markiert, die Hinweise ausgehängt. Bei einer Behandlung in der Wohnung erklären wir die Vorsichtsmaßnahmen (Lüften, Haustiere, Wartezeit bis zum Putzen) bei der Terminvereinbarung.
Ja, auf Angebot. Zeigt die Inspektion einen dauerhaften Befallsdruck rund um das Gebäude, schlagen wir eine regelmäßige Betreuung vor, die Sie ablehnen können.
Nennen Sie die Adresse, die betroffenen Bereiche und was Bewohner oder Hausmeister bemerkt haben. Sie erhalten einen Inspektionsvorschlag und ein detailliertes Angebot.
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